Sehr feiner nebel: Der Zerstäuber gibt einen feinen Nebel ab, der das Fell anfeuchtet, statt es nass zu spritzen. Genau das braucht man beim Scheren. Fürs anfeuchten: Beim Schneiden und Kämmen muss das Haar leicht feucht sein, damit es sich führen lässt. Ein grober Strahl macht es nur nass. Dreihundert Milliliter: Für Wasser, für verdünnte Pflegesprays und für Entfilzungsmittel. Nach Gebrauch ausspülen, damit die Düse frei bleibt. Auf dem Trimmtisch: Standardwerkzeug neben Schere und Kamm, greifbar in einer Hand, während die andere die Strähne hält. Ehrlich gesagt: Die Flasche ist leer und wird selbst befüllt. Bei aggressiven Mitteln vorher prüfen, ob sie für die Düse geeignet sind.
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