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BLACK MATCHA GIBT ES NICHT: Manche nennen fein gemahlenen, dunkel gerösteten Hojicha so. Matcha kommt von beschattetem Blatt, dieser hier nicht — aber er ist ebenso fein gemahlen und geschmacklich etwas völlig anderes: Kakao, Espresso, geröstet, rauchig. WARUM HYAKU-PA? 百パ IST JAPANISCH FÜR 100 %: 100 % NATÜRLICH — Bio-Grüntee aus Japan, das ganze Teeblatt, nichts hinzugefügt, ohne Zucker, ohne Zusätze, vegan. 100 % RÜCKVERFOLGBAR — bis zum Feld und zum Teebauern. 100 % PRAKTISCH — einen Frische-Pack in 0,5 bis 1,0 Liter kaltes oder heißes Wasser (unter 80 °C), schütteln, in 30 Sekunden fertig. Kein Chasen, keine Schale. DREI ANLÄSSE, EIN TEE: AM NACHMITTAG — dunkel und weich statt scharf und sauer, wenn Kaffee zu viel wäre. NACH DER ARBEIT — Pyrazine aus der dunklen Röstung, zur Beruhigung und zum Genuss. AM ABEND — cremig mit einem Pflanzendrink, die ruhige Variante zum Espresso. ERSTE ERNTE, ZWEI SORTEN, DUNKLE RÖSTUNG: Hojicha wird meist aus spätem Blatt und Stängeln gemacht. Dieser beginnt mit Blatt der ersten Ernte (Mai, 2026) — es trägt die meisten Aminosäuren, und daraus entstehen beim Rösten die Noten von Kakao und gerösteten Nüssen. Okuhikari, eine seltene Sorte aus den bewaldeten Bergen, dazu Yabukita mit Körper und Süße. Geröstet unter Ausschluss von Sauerstoff, gemischt und verpackt in Shizuoka. Bio nach EU-Öko und JAS. Dunkel, ohne bitter zu werden. LIEFERUMFANG: 1 Vorratsdose mit 30 einzeln verpackten Frische-Packs à 2,5 g, insgesamt 75 g — jeder Pack ergibt 0,5 bis 1,0 Liter Tee. Die Einzelverpackung schützt vor Licht, Sauerstoff und Feuchtigkeit und ist praktisch, auch unterwegs.