Eine Lokomotive steht im Bahnhof. Jeder Spieler beginnt das Spiel mit seiner eigenen Lokomotive. Im Laufe des Spiels hängen sie nacheinander Waggons an und versuchen, die passenden Ladungen darauf zu platzieren, die aus dem Gedicht von Julian Tuwim bekannt sind: Und jeder Waggon ist voll mit Menschen, Und einer ist voll mit Kühen und der andere voll mit Pferden. Die Spieler müssen sich beim Beladen der Waggons beeilen, da die Züge jederzeit abfahren können. Die Zeit bis zur Abfahrt des Zuges wird mit 4 Karten heruntergezählt, die Fragmente eines Gedichts aus dem Kartenstapel enthalten: Plötzlich – ein Pfiff! Plötzlich – schwupps! Dampf – Peng! Räder – in Bewegung! Wenn die vierte solche Karte erscheint, setzen sich die Züge in Bewegung! Die Spieler erhalten Punkte für die Ladungen, die sie in ihre Waggons verladen konnten. „Zwischen den Linien“ ist eine Spielereihe, die auf Kindergedichten basiert. Alle Spiele dieser Reihe sind wunderschön von Maciej Szymanowicz illustriert.
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