Unter den technologischen Fortschritten in der Krebsbehandlung ist die Nanomedizin eine der vielversprechendsten. Zu den jüngsten klinischen Verfahren zur Tumorkontrolle gehört die Hyperthermie, eine Technik, bei der magnetische Nanopartikel in einen Tumor eingebracht und dann mit einem externen magnetischen Wechselfeld in Wechselwirkung gebracht werden. Dieses Phänomen führt zu einem Temperaturanstieg in dem Gebiet, der das Absterben der Krebszellen bewirkt. In dieser Arbeit wurden die Eigenschaften von Nanopartikeln mit potenzieller Anwendung in der Hyperthermie untersucht. Die Veränderungen dieser Nanopartikel aufgrund ihrer Beschichtung wurden analysiert, und es wird über die Erhitzungsergebnisse für vier Arten von Beschichtungen berichtet. Schließlich wird eine einfache und neuartige Methode zur Quantifizierung der in einem Gewebe vorhandenen magnetischen Nanopartikel durch Magnetisierungsmessungen und natürliche Aufnahmetests vorgestellt. Diese Entwicklung ist von grundlegender Bedeutung für künftige Referenzen, die dara
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