In einer Taverne entlang der SeidenstraBe, wo Indien Persien trifft, flieBt Wein wie Poesie, Liebe und Gottlichkeit ineinander, unter Bogen, die von Laternen beleuchtet werden, Stimmen Echo mit den Versen von Khayam, Hafez und Rumi: jeder Schluck ist ein Geschmack von Verlangen und Gottlichkeit. Eine Hommage an den saaqi sufi Weintrager, der nicht nur Wein gieBt, sondern eine Passage an die Ewigkeit, wo der Wunsch auf die Beleuchtung trifft.Parfum: Christian CarbonnelSaaqi offnet mit dem opulenten Reichtum an Rotwein, geschichtet von der cremigen Warme der Mandeln und wurzigen Noten des schwarzen Pfeffers. Rauchte Tabak und Zedernholz dominieren das Herz und weiden den Haze einer alten Taverne. Der Boden ist dekadent gourmand, mit der oud, die harmonisch mit dem kostlichen Karamell, der samtigen Vanille und der balsamischen SuBe des Benzoins, die alle durch einen sinnlichen Hauch von Moos erweicht.Kopfnoten: Rotwein, Mandel, schwarzer Pfeffer;Herz: Tabak, geraucherte Noten, Zedernholz;Basis: Oud, Vanilla, Caramello, Benzoino, Musk.
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