"Star Trek: Generations" ist wohl der erste Star Trek Ego-Shooter. Ziel des Spiels ist, ebenso wie im Film, Bösewicht "Doktor Soran" daran zu hindern, durch Zerstörung von ganzen Sonnensystemen in eine paradiesische Dimension, genannt "Nexus" zu gelangen. Bei den primären Missionen den sogenannten Außenmissionen, welche in Ego-Shooter-Form ablaufen, übernimmt der Spieler die Rolle eines der aus dem Film bekannten Protagonisten und wird auf Planeten, Schiffe oder Raumstationen gebeamt, wo es im Alleingang Aufgaben zu erfüllen gilt. Das Ziel besteht häufig darin, den Abschuss einer sonnenzerstörenden Trilithiumwaffe zu verhindern, oder aber Soran am Sammeln von Trilitium zu hindern. Die Aufgaben liegen im Lösen von Rätseln, aber auch in Spring-, Tauch-, und Schwimmübungen. Der Unterschied zu anderen Shootern liegt hauptsächlich in den vielen Undercover-Missionen, bei denen es ratsam ist, gewaltsamen Konflikten aus dem Weg zu gehen und die Tarnung nicht zu verlieren. Insgesamt sind elf Außenmissionen spielbar. Die Maps sind sehr
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