ÜberblickFür H0-Loks mit Gleichstrom-MotorNeue Version mit Unterstützung des ABC-Bremsverfahrens und konstantem BremswegSMD-bestückte Platine mit 8-poligem Stecker nach NEM 652 und zusätzlichem Anschlusskabel für AUX2BeschreibungDigitalbetrieb im Motorola II-Format: Maximal 255 Adressen14 oder 27b FahrstufenFunktionen F0 bis F8 (F5 bis F8 über zweite Adresse)Programmierung: RegisterDigitalbetrieb im DCC-Format: 127 Basis-Adressen oder 10.239 erweiterte Adressen14, 28 oder 128 FahrstufenFunktionen F0 bis F28Programmierung: Konfigurationsvariablen (Direct Programming auf dem Programmiergleis, DCC-konform) oder POM (Programming on Main =, Hauptgleis-Programmierung)Analogbetrieb:Analoge Anlagen mit Gleich- oder Wechselstrom-FahrtrafoAutomatische AnalogerkennungAbschaltbarAnpassung an verschiedene Motortypen und Loktypen:Einstellung der Lastregelparameter (KP, KI, KD)VerstärkungsfaktorDefinition einer linearen (ggf. abgeknickten) Geschwindigkeitskennlinie durch Einstellung der Anfahr-, Mitten- und der Höchstgeschwindigkeit Im 27-/28-Fahrstufenmodus: individuelle Zuordnung einer Motorspannung zu jeder der FahrstufenAnfahr-Kick RangiergangReduzierung der Geschwindigkeit aller Fahrstufen um ca. 50 %Umschalten in den Rangiergang mit einer FunktionstasteAnfahr- und Bremsverzögerung: Getrennt voneinander einstellbarEin- und Ausschalten mit einer FunktionstasteAutomatisierte AbläufeAutomatisches Bremsen bei Anliegen einer unsymmetrischen Gleisspannung (ABC-Verfahren)Pendelautomatik (über ABC-Verfahren)Bremsen bei Gleichspannung (Märklin-Bremsstrecke)Geschwindigkeitsabhängiges Ein- und Ausschalten. Anwendungsbeispiele: Ein und Ausschalten des Fernlichts oder der Führerstandsbeleuchtung. Rangierfunktion durch Zuordnung des Rangiergangs und des Rangierlichts zur selben Funktionstaste EntkuppelautomatikKonstanter BremswegEin- und Auschalten von Ausgängen durch den Schalteingang Automatische Anmeldung über DCC-A FunktionsausgängeZuordnung der Funktionen zu den Ausgängen mit Function Mapping entsprechend RCN-227. Jeder Funktion (F0 bis F28, jeweils getrennt für Vorwärts- und Rückwärtsfahrt) können dabei ein oder mehrere Ausgänge zugewiesen werden. Zusätzlich besteht die Möglichkeit, den Funktionen eine andere Funktion als ",AUS",-Schalter zuzuordnen.Zuordnung der Ausgänge zu den Funktionen: frei wählbarEffekte der Funktionsausgänge: Fahrtrichtungsabhängiges SchaltenRangierlicht: Beim Umschalten in den Rangierbetrieb werden gleichzeitig die Rangierlok-Signale ein- und die Signale für den Normal-Betrieb ausgeschaltet. Invertiertes Schalten: Bei Stellung ",on", wird der zugeordnete Ausgang aus-, bei Stellung ",off", eingeschaltet.Blinken: Durch Zuweisung der Blinkfunktion zu 2 Ausgängen und der Funktion ",Invertiertes Schalten", zu einem der beiden Ausgänge wird ein Wechselblinken erzeugt. Die Blinkfrequenz wird separat für jeden Ausgang eingestellt.Kicken: Die Funktionsausgänge können so eingestellt werden, dass sie zunächst für maximal ca. 12,5 Sekunden die volle Spannung erhalten und dann ausgeschaltet werden. Anwendungsbeispiel: Bei einigen Typen elektrischer Kupplungen wird die volle Spannung zum Entkuppeln benötigt. Um die Kupplungen zu schonen, muss anschließend die Spannung ausgeschaltet werden. Dimmen: Zur Reduzierung der Spannung am Ausgang. Anwendungsbeispiel: Die für den Analogbetrieb vorgesehenen Lämpchen älterer Fahrzeuge können gedimmt werden und müssen dann nach dem Einbau des Decoders nicht ausgetauscht werden. Sukzessives Auf- und Abdimmen: Zur allmählichen Erhöhung bzw. Reduzierung der Spannung am Ausgang: Anwendungsbeispiel: Simulation von alten Öl- oder Glühlampen.Feuer-SimulationEin/Aus bei einer definierten Spannung (Geschwindigkeit)Auslösen der Funktionen: Betätigen der Funktionstasten / Ein-/Ausschalten der Funktionen und/oderAutomatisch über den Schalteingang.LieferumfangLokdecoder LD-G-42.
Produktspezifikationen
| Marken | TAMS Elektronik |
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Preis-Historie
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