Das Sonnenvitamin Vitamin D wird auch das Sonnenvitamin genannt, weil der Körper es selbst produzieren kann – durch Sonneneinstrahlung –, und zählt zur Gruppe der fettlöslichen Vitamine. Da diese gemeinsam mit Fetten absorbiert werden, kann die gleichzeitige Zufuhr von Fett die Aufnahme fettlöslicher Vitamine steigern. Das heißt aber auch, dass bei Menschen, die sehr fettarme Kost zu sich nehmen, auch nur geringe Mengen dieses Vitamins in den Organismus gelangen. Ein ausgewogener Vitamin-D-Gehalt im Körper ist jedoch wichtig, da Vitamin D bei zahlreichen Stoffwechselvorgängen unersetzlich ist. Dazu muss es jedoch erst in Haut, Leber und Nieren in eine verwertbare Form umgewandelt werden, das sogenannte Calcitriol (1,25-Dihydroxycholecalciferol). Dieses Vitamin-D-Hormon wird vor allem im Darm und in der Niere sowie in Knochen, Muskeln und Nerven benötigt. Es beeinflusst den Calcium- und Phosphathaushalt und stellt die ausreichende Aufnahme und Speicherung von Calcium sicher. Und auch bei zahlreichen weiteren biologischen Prozes
Preis-Historie
Preise zuletzt aktualisiert am: